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Evangelische Kirchengemeinde Wenings-Merkenfritz

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Pfarrer und Vorsitzender des Kirchenvorstandes: Ulrich Bauersfeld

Untertorstrasse 11
63688 Gedern OT Wenings

Telefon (06045) 1259
Telefax (06045) 951969

E-Mail E-Mail:

Fahrdienst in unseren Gottesdienst

 

Sie möchten gerne unseren Gottesdienst besuchen - der Fußweg in die Kirche ist Ihnen jedoch zu weit oder zu beschwerlich und es besteht an diesem Tag auch keine Möglichkeit, von Angehörigen oder Freunden zum Gottesdienst mitgenommen zu werden?


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Margit Hofmann - Tel.: 0 60 45 / 22 60


Aktuelle Meldungen

Zehnte Kinderbibelwoche in Wenings einfach genial

(09.04.2017)

Ende März veranstaltete die Evangelische Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz wieder eine Kinderbibelwoche in Wenings – in Zusammenarbeit mit der Deutschen Zeltmission Siegen. Wie schon im vergangenen Jahr war Annett Stenke als Referentin zu Gast. Die Woche stand unter dem Thema „Einfach genial“. Annett Stenke erzählte anschaulich Geschichten über den biblischen Propheten Elisa. Außerdem gab es verschiedene Ratespiele, fetzige und besinnliche Lieder und kreative Aktionen. Am Samstag fand ein Bunter Vormittag statt, an dem unterschiedliche Programmpunkte im Gemeindehaus und auf dem Gelände angeboten wurden. Den Abschluss bildete ein Familiengottesdienst in der evangelischen Kirche in Wenings.

Annett Stenke wurde auch in diesem Jahr von sehr vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kirchengemeinde unterstützt, die sich ihn vielfacher Weise eingebracht haben. An den einzelnen Tagen kamen im Schnitt fast 70 Kinder ins Gemeindehaus. Auch der Gottesdienst am Sonntag war sehr gut besucht, obwohl in der Nacht zuvor die Uhren um eine Stunde vorgestellt werden mussten.

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Foto: Zehnte Kinderbibelwoche in Wenings einfach genial

Kinderbibelwoche "Einfach genial"

(19.03.2017)

Vom 22. bis zum 26. März findet in der Evangelischen Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz wieder eine Kinderbibelwoche statt, die zusammen mit der Deutschen Zeltmission Siegen angeboten wird. Die Woche hat das Thema „Einfach genial“. Die Referentin ist – wie auch im letzten Jahr - Annett Stenke aus Siegen.

An drei Nachmittagen ( Mittwoch bis Freitag) werden im Evangelischen Gemeindehaus Wenings jeweils zwei Veranstaltungen angeboten: 14.30 bis 15.30 Uhr für Kinder bis zur 1. Klasse, 16.00 bis 17.30 Uhr für Kinder ab der 2. Klasse. Am Samstag (25. März) findet am Vormittag (9.30-12.00 Uhr) im Gemeindehaus und auf dem Hof ein gemeinsames buntes Programm für alle Kinder statt.

Am Sonntag (26. März) wird die Kinderbibelwoche mit einem Familiengottesdienst (10.00 Uhr) in der Evangelischen Kirche in Wenings beendet. Danach folgt noch ein gemütliches Beisammensein im Gemeindehaus.

Ansprechpartner für Fragen ist Pfarrer Ulrich Bauersfeld, Tel.: 06045 1259.

Foto zur Meldung: Kinderbibelwoche "Einfach genial"
Foto: Kinderbibelwoche "Einfach genial"

Weltgebetstag in Wenings

(19.02.2017)

Am Freitag, dem 3. März 2017, lädt die Ev. Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz zum Gottesdienst am Weltgebetstag ein. Engagierte Frauen der Ev. Kirchengemeinde bereiten den Gottesdienst vor, in dem Frauen, Männer und Jugendliche herzlich willkommen sind. Der Chor der Kirchengemeinde „Rock my Soul“ wird den Gottesdienst wieder mitgestalten. Die Liturgie stammt in diesem Jahr von den Philippinen und steht unter dem Thema: „Was ist denn fair?“. Der Gottesdienst findet im Ev. Gemeindehaus Wenings statt und beginnt um 19.00 Uhr. Im Anschluss wird ein Imbiss mit landestypischen Spezialitäten von den Philippinen gereicht.

 

Viele interessierte Kinder bei 8. Kinderbibelwoche

(13.05.2015)

Vom 6. bis zum 10. Mai fand wieder eine Kinderbibelwoche im Evangelischen Gemeindehaus Wenings statt – angeboten von der Evangelischen Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz und der Deutschen Zeltmission Siegen. Als Referentin war (wie schon in den vergangenen beiden Jahren) Tatjana Heinzelmann zu Gast – mit dem Programm „Agenten auf Tour“. Sie verkörperte zum einen die Detektivin Jamie Brown, die zusammen mit ihrem Schaf Henni knifflige Fälle gelöst hat. Zum anderen spielte sie den Israeliten Josua. Dieser hatte von Gott den Auftrag erhalten, das Volk Israel ins gelobte Land zu führen. Fünf Geschichten aus dieser Zeit wurden an den fünf Tagen der Kinderbibelwoche anschaulich erzählt und gespielt. Auch viele andere Programmpunkte waren dabei – wie Lieder, Rätsel, Spiele und Bastelarbeiten. Am Samstag waren die Kinder wieder zu einem „Kinderfrühstück“ eingeladen. Unterstützt wurde Tatjana Heinzelmann von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kirchengemeinde.

Viele Kinder aus Wenings, Merkenfritz und anderen Orten waren im Gemeindehaus dabei: 72 Kinder am Schnitt pro Tag von Mittwoch bis Samstag. Auch der abschließende Familiengottesdienst am Sonntag war sehr gut besucht. Für das nächste Jahr ist bereits wieder eine Kinderbibelwoche geplant: vom 27. April bis zum 1. Mai 2016.

Foto zur Meldung: Viele interessierte Kinder bei 8. Kinderbibelwoche
Foto: Tatjana Heinzelmann bei ihrer Arbeit mit den Kindern in Wenings

Wahlergebnis der Kirchenvorstandswahl am 26. April 2015

(05.05.2015)

In Wenings wurden gewählt (in alphabetischer Reihenfolge): Katja Buhl, Frank Heusohn, Margit Hofmann, Hans Erich Kehm, Hartmut Kehm, Volker Krumeich, Anita Perschbacher, Volker Wagner.

In Merkenfritz wurden gewählt (in alphabetischer Reihenfolge): Iris Nagel, Bernd Rampf, Markus Sinner, Joachim Stroh.

Gegen das Wahlergebnis kann jedes wahlberechtigte Gemeindemitglied schriftlich beim Kirchenvorstand Einspruch erheben. Die Einspruchsfrist läuft vom 10. bis zum 17. Mai 2015

„Ach, du fröhliche!“- Weihnachtsfeiertage wünschte Klaus-André Eickhoff

(20.12.2014)

Als Wiederholungstäter gab der Songpoet Klaus-André Eickhoff jetzt erneut in der evangelischen Johanneskirche in Wenings ein Solo-Gastspiel: Im dritten Jahr in Folge setzte er mit seinem musik-kabarettistischem Adventsprogramm „Ach, du fröhliche!“ mit seiner ausgeklügelten Weihnachtsprophylaxe deutliche Zeichen im Vorweihnachts-Wahnsinn, vor dem die Menschen auch im 21. Jahrhundert nicht gefreit sind.

Aufmerksame Zuhörer fanden in der Eickhoff´schen Mischung aus kabarettistischen Songs und Texten über Plätzchen und Speckröllchen, gelocktem Christkindschopf, heiligen Babywindeln und Muttermilch speienden Säuglingen im Laufe des Abends neben jeder Menge Humor und Ironie sogar den ein oder anderen Schuss Besinnlichkeit.

„Es geschah am ersten Advent um zehn Uhr in einer Reihenhaussiedlung mit drei Elektrokerzen...“, begann Eickhoff seine ganz eigenwillige und scheinbar unendliche Geschichte über „Menschen, denen EINE Kerze auf dem Adventskranz“ nicht genug war. Wie aus dem wirklichen Leben gegriffen, skizzierte Eickhoff den Wettstreit unter Reihenhausbewohnern, die mit 15-armigen dänischen Kerzenleuchtern, 134 Fensterdekorationen, einer Kettenschaltung aus 96 Halogenleuchten und sensationellem Laser-Ensemble, Nikolausdeko-Dauerfeuer und einem aus 190 Flackscheinwerfern bestehenden Stern von Bethlehem in provokante Weihnachtsoffensive zogen. Und als dann am ersten Advent um punktgenau 23.06 Uhr eine Boing mit sommerlich bekleideten asiatischen Geschäftsleuten an Board eine mit 3500 Neonröhren gepflasterte Garageneinfahrt eines Reihenhäuschenbesitzers irrtümlich für eine Landebahn hielt und das nahe gelegene Kohlekraftwerk beim Hinzuschalten der 3501. Neonröhre explodierte, ward es finster in der zuvor hell erleuchteten Siedlung. Darauf trällerte Eickhoff eine Liebeshymne auf sündig-süß-zimtige Weihnachtsplätzchen als Hauptnahrungsmittel der Adventszeit. Mit der Weisheit „Nur das Murmeltier zeigt sich konsequent und verpennt – den Advent“ zog Eickhoff weiter in den vorweihnachtlichen Kampf, um schließlich ein Reimlied über „Süßen Spargel mit Erdbeerragout auf Vogelbeereis“ zu dichten und eine wissenschaftliche Definition zum Thema Kaffeekränzchen als weibliche Angelegenheit zu formulieren. In die vorweihnachtliche Flut von traditionellen und modernen Adventsliedern packte Eickhoff einen - wie er meinte - „Schwachsinns-Song“ über Fräulein Weihnacht, das in Wirklichkeit der Osterhase war und sinnierte eine kleine Ewigkeit lang über das allseits verwendbare Gewürz Zimt nach.

Schließlich spazierte Klaus-André Eickhoff über den Weningser Weihnachtsmarkt und berichtete über – es ist kaum zu fassen – Bakterien an den Glühweintassen. „Ihr Kinderlein kommet doch all´ zum fußbodenbeheizten Stall – ein Sonderfall“, forderte Eickhoff letztendlich auf und wünschte in diesem Sinne: „Ach, du fröhliche!“- Weihnachtsfeiertage.

 

Bild und Text mit freundlicher Genehmigung: Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: „Ach, du fröhliche!“- Weihnachtsfeiertage wünschte Klaus-André Eickhoff
Foto: Klaus-André Eickhoff glossiert mit seinem aktuellen Soloprogramm „Ach, du fröhliche!“ in Wenings

Neuer Gemeindebrief für August & September 2014

(01.08.2014)

Monatsspruch August

„Singt dem Herrn alle Länder der Erde!

Verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

1. Chronik 16, 23

[Gemeindebrief Ausgabe 4 - Aug./Sept. 2014]

Foto zur Meldung: Neuer Gemeindebrief für August & September 2014
Foto: Neuer Gemeindebrief für August & September 2014

Siebte Kinderbibelwoche in Wenings mit „Käpt’n Ketschup“

(19.04.2014)

Vom 9. bis zum 13. April fand die siebte Kinderbibelwoche seit 2008 in Wenings statt – in Zusammenarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz mit der Deutschen Zeltmission Siegen. Als Referentin war (wie schon im letzten Jahr) Tatjana Heinzelmann zu Gast. Das Thema der Woche lautete: „Auf Abenteuerreise“.

Tatjana Heinzelmann alias „Käpt’n Ketschup“ und seine Schiffsbesatzung (der Koch „Jack le Knack“, ein ängstlicher Matrose, der vorübergehend als Geist die Leute verwirrte, eine hilfreiche Ratte, ein freundlicher Igel und der Papagei „Crusoe“) führten die Kinder zu verschiedenen aufregenden Stationen. Trotz verschiedener Gefahren, wie die Bedrohung durch wilde Piraten, konnte am Schluss ein großer Schatz gefunden werden. Mitten in den Abenteuern der Schifffahrt erzählte Tatjana Heinzelmann den Kindern verschiedene Geschichten von Jesus und seinen Jüngern, die es als absolut lohnend erlebt hatten, in der Mannschaft von Jesus dabei zu sein.

Bei der Kinderbibelwoche wirkten viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Kirchengemeinde mit – in einzelnen Rollen im Programm, bei den Bastelarbeiten, der musikalischen Begleitung und der Gestaltung des Samstagvormittags mit „Kinderfrühstück“ und Spielen.

Ein besonderer Höhepunkt waren die Auftritte der „Trommel-AG“ der Grundschule Wenings. Sechs Kinder aus der 3. und 4. Klasse begleiteten während der Kinderbibelwoche den „Seemanns-Rap“ und führten auch ein eigenes Stück auf.

Von Mittwoch bis Samstag kamen im Schnitt fast 65 Kinder pro Tag ins Gemeindehaus. Der abschließende Gottesdienst für Kinder und Erwachsene war ebenfalls sehr gut besucht. Aufgrund der großen Begeisterung der Kinder wurde bereits ein Termin für eine weitere Kinderbibelwoche im nächsten Jahr ins Auge gefasst: 6. bis 10. Mai 2015

Foto zur Meldung: Siebte Kinderbibelwoche in Wenings mit „Käpt’n Ketschup“
Foto: Tatjana Heinzelmann von der Deutschen Zelzmission als „Käpt’n Ketschup“

Don Kosaken wieder in Wenings

(23.03.2014)

Zum wiederholten Male gaben die „Maxim Kowalew Don Kosaken“ in der evangelischen Kirche Wenings ein Konzert und lockten überaus zahlreiches Publikum an. Denn sowohl im Kirchenschiff wie auf der Empore drängten sich Liebhaber und Kenner der Gesänge der russisch-orthodoxen Kirche dicht aneinander und lauschten den grandiosen a-capella-Gesangdarbietungen der weit gereisten Bühnenakteure.

Mit präziser Stimmgewalt, voller Leidenschaft und Heimatverbundenheit trugen die Don Kosaken eine Auswahl aus dem reichhaltigen Schatz der russisch-orthodoxen sakralen Chorliteratur sowie Volkslieder voller Lebensfreude, Sehnsucht und Wehmut in das Weningser Gotteshaus. Mit russischen Volksweisen und heißblütigen Kosakenliedern entführte das Ensemble die Zuhörer in die Welt des alten Russlands und in die melancholische Wolgaregion. Beeindruckend von dem hochkarätigen Gesang, der den Kirchenraum erfüllte, hielt das Publikum von der ersten Sekunde des Konzertes inne. Denn jede einzelne Stimme – vom tiefsten Bass bis zum höchsten Tenor - war geprägt von Ausdrucksstärke und Reinheit sowohl als Solodarbietung wie auch in der Gemeinschaft des Chors.

Die „Maxim Kowalew Don Kosaken“ ließen mit ihrem Konzert  das musikalische Erbe der russischen Kosaken jetzt in Wenings wieder aufleben und erreichten mit ihren Beiträgen die Herzen der Besucher, die sich mit viel Applaus und stiller Bewunderung für den eindrucksvollen Abend bedankten.

Der in Danzig geborene Diplomsänger und Leiter des Don-Kosaken-Ensembles, Maxim Kowalew, verfolgt seine persönliche Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen. Der stimmgewaltige Sänger fühlt sich dem Geiste jenes alten, unvergänglichen Russlands verpflichtet, das in Vergessenheit zu geraten droht. Dabei ist ihm besonders wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr Talent der Öffentlichkeit zu präsentieren. Noch bevor Kowalew professioneller Sänger wurde, bestaunte er bereits als Kind die Mythen, Lieder und märchenhaften Erzählungen der Völker des Ostens, insbesondere der Kosaken. So stand für ihn schon früh fest, dass er sowohl Musik studieren werde und gleichfalls eine klassische Gesangsausbildung absolvieren müsse. Dieses Kunststück ist dem berühmten Kosakenchor-Frontmann mit Bravour gelungen.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Don Kosaken wieder in Wenings
Foto: Don Kosaken wieder in Wenings

"Ein wrklich schöner Abend"

(01.02.2014)

Das Künstler-Duo Inge Müller und Ralf Schneider gestaltete unlängst einen schönen und anregenden Abend im evangelischen Gemeindehaus in Wenings.

Eingeladen hatte die ansässige Ev. Kirchengemeinde. Pfarrer Ulrich Bauersfeld freute sich, das Paar zum ersten Mal bei einer Gemeindeveranstaltung begrüßen zu dürfen. Der Saal war gut besucht mit Gästen aus Wenings, Merkenfritz und anderen Orten. Inge Müller und Ralf Schneider entführten die Gedanken der Hörerinnen und Hörer in die Welt ihrer Texte und Lieder, die sich alle um das Thema des Abends rankten: "Fange den Tag" oder: Erlebe den Kairos, den günstigen, guten Augenblick.

Ca. 15 Gedichte, Geschichten und Texte aus der eigenen Feder trug Inge Müller dem gespannt zuhörenden Publikum vor. Jeder Lesung folgte ein Lied aus älterer oder neuerer Zeit - gesungen und auf der Gitarre begleitet von Ralf Schneider zur Freude der Besucherinnen und Besucher, die manche vertraute Melodie wiedererkannten.

Das Publikum dankte dem Paar mit einem lebhaften Applaus. Viele Stimmen äußerten sich am Schluss begeistert über den "wirklich schönen Abend".

Foto zur Meldung: "Ein wrklich schöner Abend"
Foto: Das Künstlerduo Inge Müller und Ralf Schneider

Ein Tag mit dem Liedermacher Arno Backhaus

(07.10.2013)

Mit Arno Backhaus aus dem nordhessischen Calden-Meimbressen hat die evangelische Kirchengemeinde Wenings / Merkenfritz einen der bekanntesten christlichen Liedermacher Deutschlands gewinnen können. Am Samstag bescherte der 62-jährige Aktionskünstler und „E-fun-gelist“ seinem Publikum ein Programm mit Erlebnisfaktor, Situationskomik, Tiefgang, Gesang und Comedy - von schrill bis still.

Der Nachmittag gehörte den Kindern. Entsprechend dem Motto „Klaumauk & Tiefgang“ präsentierte Backhaus den Mädchen und Jungen Witze und kesse Sprüche am laufenden Band und brachte sie mit Liedern, Geschichten und Mitmachaktionen zum Lachen und Nachdenken. „Meine Mücken haben Krücken und meine Schnecken haben Flecken“, machte er den Kinder klar, bevor er ihnen einen vorzüglichen Buchstabensalat mixte, ihnen die Entstehung des Bauchnabels erklärte und schließlich mit dem Mitmachlied über seine Tante aus Marokko einen Bewegungsmarathon auslöste.

Einen gezielten Angriff auf Zwerchfell und Verstand feuerteArno Backhaus beim „Abend mit Klamauk & Substanz“ auf die erwachsenen Besucher in der evangelischen Kirche Wenings ab. Mit einem kurzweiligen Programm aus zielsicherer Satire und ansteckendem Humur servierte Backhaus seinem Publikum christliche Comedy mit Tiefgang und garantierte beste Unterhaltung. „Ich bin gespannt, wie lange Sie mitgehen“, sagte Backhaus, bevor er loslegte. In seiner Show „Lieder & Texte zum Überleben und Totlachen“ spiegelte er das Lebens pointiert wider und stellte dabei die Oberflächlichkeiten der modernen Gesellschaft gezielt bloß. „Ich verbieg mich nicht“, machte er in einem seiner Lieder, die er mit Akustikgitarre und Reibeisenstimme ins Mikrofon schmetterte, eine klare Ansage. Mit Leidenschaft und Inbrunst sang er ein Lied über Jesus „Der Gammler“, plauderte eine halbe Ewigkeit über 20.000 Ameisen und einer Ameise in Oberförsterform sowie über Rosinen, die einen Helm tragen, weil sie in den Stollen müssen. Zudem pries er  einen BiBaBo – einen Bibelbastelbogen aus dem Hause sanfte Verführung – als Weihnachtsgeschenk an und sagte vorsorglich: „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Papst oder Apotheker.“ Im Laufe des Abends sprach er sein ADS-Syndrom, seine lieblose Kindheit und schwierige Jugendzeit an und trällerte nach der Melodie von „Zehn kleine Negerlein“ sogleich einen ADS-Song.

In seine Lieder, Kurzgeschichten und Witze verpackte er Probleme wie Ausländerfeindlichkeit, Schubladendenken, Umweltproblematik und Orientierungslosigkeit und stellte zwischendurch immer wieder die Frage nach dem Sinn des Lebens, nach Gott. Er erzählte unter anderem von seinen Aufsehen erregenden Fußgängerzonen-Aktionen. So etwa habe er sich mit einem Schild mit der Aufschrift „Ich bin eine Sehenswürdigkeit“ vor das Brandenburger Tor postiert. „Aus Gottes Sicht ist jeder von uns eine Sehenswürdigkeit. Denn Gott allein hat das copyright auf den Menschen“, so Backhaus. Er veredelte den Abend mit jeder Menge humorvoller Spontanität, aufrüttelnden Texten, nachdenklichen Ansagen, textstarken Liedern und mutigen Stellungnahmen und bot dem Publikum eine kreative und humorvolle Veranstaltung mit Liedern von Gott und der Welt, mit Klamauk und Substanz. Zum Schluss kam Arno Backhaus auf den Regisseur des Theaterstücks „Leben“ zurück, denn Gott und sein Sohn Jesus würden hinter allem, was das Leben zu bieten hat, stecken.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Ein Tag mit dem Liedermacher Arno Backhaus
Foto: Gemeinsam mit Arno Backhaus erlebten die Kinder einen unterhalstsamen Nachmittag.

Total geniale Tage

(03.06.2013)

In der Woche vor Pfingsten (15. bis 19. Mai) veranstaltete die evangelische Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz zum sechsten Mal in Folge eine Kinderbibelwoche in Zusammenarbeit mit der dzm (Deutsche Zeltmission Siegen). Als Referentin kam diesmal Tatjana Heinzelmann nach Wenings ins evangelische Gemeindehaus. Sie löste Birgit Meyer bei der dzm ab, die zuvor viele Jahre dort gearbeitet hatte und seit 2008 jährlich in Wenings gewesen war. Die diesjährige Kinderbibelwoche stand unter dem Motto „Total genial!“. In verschiedenen Geschichten erzählte Tatjana Heinzelmann von der Bedeutung der Bibel für viele Menschen. Während der Kinderbibelwoche wurden außerdem muntere Lieder gesungen, spannende Spiele angeboten und Rätsel gelöst. Ein besonderer Höhepunkt war jedes Mal das Quiz „Eins – zwei – oder - drei“, das am Ende der Woche mit Urkunden für alle Kinder belohnt wurde. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirchengemeinde unterstützten die Referentin an den einzelnen Tagen. Zu den Nachmittagsprogrammen an den ersten drei Tagen und zum „Kinderfrühstück“ am Samstagvormittag kamen im Schnitt jeweils 65 Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren. Auch der Familiengottesdienst am Pfingstsonntag in der Weningser Kirche war sehr gut besucht. Die Kinderbibelwoche wurde wieder mit so großer Begeisterung aufgenommen, dass bereits jetzt eine neue Woche für das Jahr 2014 geplant wird, und zwar in der Zeit vom 9. bis zum 13. April.

[Referentin Tatjana Heinzelmann]

[Der Gemeinderaum war immer voll besetzt]

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Foto: Total geniale Tage

Ein Spaziergang durch das menschliche Dasein

(18.03.2013)

In den Genuss eines ganz besonderen Musikerlebnisses kamen die Besucher des Konzertabends in der evangelischen Kirche Wenings: Denn der Liedermacher Klaus-André Eickhoff präsentierte mit seinem neuestes Solo-Programm „halbwegs gelassen“ eine Symbiose aus Musikkabarett und Songpoesie. Der vielfach preisgekrönte Sänger und Pianist aus Wiesbaden ist auch in hiesigen Breiten längst kein Unbekannter mehr, beeindruckte der 41-Jährige die Weningser doch bereits im vergangenen Oktober während der dreitägigen Veranstaltung der evangelischen Kirchengemeinde Wenings / Merkenfritz „Dreimal voll das Leben“. Jetzt traf intellektueller Wortwitz auf Klavier-Kleinkunst. Eickhoff servierte seinem Publikum einen wohlgemixten Buchstabensalat, jonglierte mit Worten und spazierte auf der Tonleiter.

„Wie lange ist ein bisschen Zeit?“ heißt das erste Lied seines aktuellen Konzertprogramms, mit dem er die Weningser auf einen zweistündigen Spaziergang durch das menschliche Dasein mit Höhen und Tiefen, Leichtigkeit und Witz, Gesellschaftskritik und Ironie einstimmte. Mit seiner unverwechselbaren klaren, weichen Baritonstimme und dem sanften Anschlag der Tasten auf dem E-Piano und nicht zuletzt durch seinen Charme und seine liebenswerte Natürlichkeit zog Klaus-André Eickhoff die Zuhörer vom ersten Augenblick ganz in seinen Bann.

In gewohnter Manier skizzierte der Songpoet in seinen ausnahmslos von ihm selbst komponierten und getexteten Liedern messerscharf und humorvoll das menschliche Dasein mit all seinen Oberflächlichkeiten, Abgründen und Schokoladenseiten. Mit einfühlsamen Texten aus der Mitte des wirklichen Lebens bewegte Eickhoff die Zuhörer zum Nachdenken, In-sich-gehen und auch zum Schmunzeln, griff er doch mit Themen wie etwa Casting-Shows, halb-leeren und halb-vollen Gläsern und Biotonnenmückenmassenzüchtungen so manche Begebenheit aus dem ganz alltäglichen Leben auf.

Und als Klaus-André Eickhoff nach zwei Stunden den vermeintlich letzte Akkord anstimmte, ging dieser in eine Flut von geforderten Zugaben über.

 

Text & Bild: Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Ein Spaziergang durch das menschliche Dasein
Foto: Ein Spaziergang durch das menschliche Dasein

Dreimal voll das Leben

(14.10.2012)

Unter dem Motto „Dreimal Voll das Leben“ fanden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Zeltmission Siegen (dzm) jetzt drei besondere Tage in der evangelischen Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz statt.

Diese dreitägige Veranstaltungsreihe bildet die Fortsetzung der vor vier Jahren zusammen mit der dzm initiierten 14 Zelttage „Voll das Leben“.

Start in die Trilogie war das Gemeindefest am Sonntagnachmittag. Zur Unterhaltung der zahlreichen Besucher gaben sich die Mädchen und Jungen vom Kinderchor des Gesangvereins Wenings unter der Leitung von Veronika Spielmann ein Stelldichein auf der Bühne der evangelischen Kirche in Wenings.

Zu einer musikalischen Abendteuer-Lesung aus dem Buch von Klaus Eickhoff „Klüngel, das Krokodil mit der Klingel“ hatte der Musiker Klaus-André Eickhoff im Anschluss eingeladen. Mit Gospel und Spirituals bereicherte der Gospelchor der evangelischen Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz „Rock my Soul“ unter der Leitung von Alexander Eckhardt das Gemeindefest. Das Abendprogramm gestalteten Pfarrer Mathias Lauer (Referent), Klaus Kreischer alias „Mr. Kläuschen“ (Clown und Pantomime) und der Musiker Klaus-André Eickhoff (Klavier und Gesang). Unter dem Slogan „Sorglos – wenn du denkst, es geht nicht mehr...“ gaben sie Antworten zum Thema Leben und gingen mit den Gästen auf Entdeckungsreise nach dem Woher, Wohin und Wozu.

Im folgenden stellte das Trio die Abende unter die Themen „Haltlos – was hält, wenn nichts mehr hält?“ und „Wertvoll – von dem, was Wert gibt“.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung: Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Dreimal voll das  Leben
Foto: Dreimal voll das Leben

Ein ritterliches Abenteuer – Kinderbibelwoche in Wenings

(10.07.2012)

Zum fünften Mal in Folge war auch in diesem Jahr Birgit Meyer von der Deutschen Zeltmission (dzm) in Wenings zu Gast. Im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz fand im Juni eine Kinderbibelwoche statt – unter dem Motto: „Ein ritterliches Abenteuer“.

 

An fünf Nachmittagen wurde den Kindern ein reiches Programm für zwei Altersgruppen geboten. Im mittelalterlich dekorierten Saal des Gemeindehauses wurden lustige Anspiele geboten, viele fröhliche Lieder gesungen, gebastelt, gespielt und biblische Geschichten anschaulich erzählt.

 

Am Samstag gab es (wie schon im letzten Jahr) vormittags ein „Kinderfrühstück“ mit einem fröhlichen Ritterturnier im Hof des Gemeindehauses. Pro Tag waren durchschnittlich über 60 Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren dabei.

 

Am Sonntag wurde die Kinderbibelwoche mit einem gut besuchten Familiengottesdienst in der Kirche abgeschlossen. Im Gottesdienst bedankte sich Pfarrer Ulrich Bauersfeld nicht nur bei der beliebten Kinder-Referentin Birgit Meyer, sondern auch bei den hiesigen Mitarbeiter/innen und bei vielen Spender/innen, die durch Geld- und Sachspenden die Ausrichtung der Kinderbibelwoche unterstützt hatten.

[KInderbibelwoche 2012]

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Foto: Ein ritterliches Abenteuer – Kinderbibelwoche in Wenings

325,20 Euro Spende für die Büdinger Tafel

(08.05.2012)

Am Morgen des Ostersonntages feierte die Evangelische Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz einen Osterfrühgottesdienst in der Weningser Kirche unter Mitwirkung des Gemischten Chores Wenings. Danach wurden die Gottesdienstbesucher zu einem Osterfrühstück ins Gemeindehaus eingeladen. Mehr als 80 Gemeindemitglieder nahmen daran teil. Am Ausgang wurde um eine Spende zugunsten der Büdinger Tafel gebeten – gemäß dem Motto: „Nach einem guten Frühstück möchten wir auch an andere denken.“ Insgesamt wurde die Summe von 325,20 Euro gespendet. Am 2. Mai konnten Mitglieder des Kirchenvorstandes den Scheck an Josef Abenthum übergeben, den stellvertretenden Vorsitzenden des Tafelvorstandes für Büdingen, Altenstadt und Ortenberg.

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Foto: 325,20 Euro Spende für die Büdinger Tafel

Erntedankgottesdienst mal anders an der ehemaligen Marienkirche in Wernings

(16.10.2011)

Zum Gottesdienst in Wernings waren bei strahlendem Sonnenschein über 350 Besucher der Einladung „Erntedank mal anders“  gefolgt. Das 2. Mal veranstaltete die Ev. Kirche Wenings-Merkenfritz den Erntedankgottesdienst an der Ruine, der ehemaligen Marienkirche von Wernings. Alle Bänke waren besetzt als Pfarrer Ulrich Bauersfeld das Erntedankfest gemeinsam mit Pfarrer Kurt Johann aus Gedern eröffnete. Besonders war in diesem Jahr, dass die Gäste aus der Partnerstadt Columbia an dem Gottesdienst teilnahmen, denn die Vorfahren mancher amerikanischer Besucher stammten hier aus Wernings. Pfarrer Kurt Johann übernahm hierfür die Texte in englischer Sprache. Ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr war, dass eine Glocke nach vielen Jahrzehnten an diesem historischen Ort wieder geläutet wurde. Ein Geschenk der amerikanischen Partnerstadt aus einem der vergangen Besuchen. Norbert Greb und Heiko Bergheimer hatten diese Glocke extra für diesen Tag an der ehemaligen Kirche installiert. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor aus Gedern und vom Kinderchor des Gesangvereins 1843 Wenings. Beendet wurde das Erntedankfest mit einem gemeinsamen Abendmahl um den aus Stroh gebauten Altar. Dieser war reichlich mit Erntegaben verziert.

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Foto: Erntedankgottesdienst mal anders an der ehemaligen Marienkirche in Wernings

Erntegaben für Erntedankgottesdienst

(08.09.2011)

Für den Erntedankgottesdienst am 25. September an der Marienkirche in Wernings werden die Bürger traditionell um Erntegaben gebeten. Das Erntedankfest wird gemeinsam von der Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz und dem Gesangverein aus Wenings veranstaltet. Diese Gaben können am Samstag um 15.00 Uhr bei Fam. Kehm, Lutherstr. 2 abgegeben werden oder die Besucher zum Erntedankfest können diese auch vor Beginn des Gottesdienst am Altar hinzustellen.

Gemeindeausflug nach Wetzlar

(16.05.2011)

Am 4. Mai 2011 fuhr eine Gruppe von 33 Personen aus der Evangelischen Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz nach Wetzlar an der Lahn. Am Vormittag stand ein interessanter Aufenthalt im ERF (Evangeliumsrundfunk) auf dem Programm. Nach einem ausführlichen Vortrag über die Arbeit des ERF folgte eine Führung durch das Gebäude und die Aufnahmestudios. Auch kurze Aufnahmen für die Wunschsendung „Gern gehört“ konnten gemacht werden. Am Nachmittag (gestärkt durch ein gutes Mittagessen) wurde die Altstadt Wetzlar und der Dom besichtigt, angeleitet durch fachkundige Führerinnen.

Foto zur Meldung: Gemeindeausflug nach Wetzlar
Foto: Gemeindeausflug nach Wetzlar


Veranstaltungen

13.03.​2019 bis
15.03.​2019
14:30 Uhr
Kinderbibelwoche
Mittwoch, 13.3.2019 bis Freitag, 15.3.2019: 14.30-17.30 Uhr (nacheinander zwei Altersgruppen) ... [mehr]
 
16.03.​2019
09:30 Uhr
Kinderbibelwoche
Mittwoch, 13.3.2019 bis Freitag, 15.3.2019: 14.30-17.30 Uhr (nacheinander zwei Altersgruppen) ... [mehr]
 
17.03.​2019
10:00 Uhr
Kinderbibelwoche - Familiengottesdienst
Mittwoch, 13.3.2019 bis Freitag, 15.3.2019: 14.30-17.30 Uhr (nacheinander zwei Altersgruppen) ... [mehr]
 
 

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