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Kindertagesstätte "Ameisenhügel" Wenings

Vorschaubild

Am Hain 12
63688 Gedern OT Wenings

Telefon (06045) 1202

E-Mail E-Mail:

Lage:

Unsere Einrichtung ist direkt an das Dorfgemeinschaftshaus Wenings angeschlossen. In unserer Nähe befinden sich der Sportplatz, die Weningser Festhalle und auch zum Feld und Wald haben wir es nicht sehr weit. Ebenso befinden sich in unserer unmittelbaren Umgebung die Grundschule, sowie ein kleiner Lebensmittelladen.

 

Größe der Einrichtung:

Wir sind eine zweigruppige Einrichtung mit max. 50 Kindertagesplätzen für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zur Einschulung.

 


Alles rund um die Kindertagesstätte Ameisenhügel finden Sie hier:

Konzeption

 

Beiträge:

Kindergartengebührensatzung

 

Ferien und Schließungstage:

Jede Einrichtung der Stadt Gedern hat in den Sommermonaten eine dreiwöchige Schließungszeit. Allerdings hat immer eine Einrichtung geöffnet. Somit können Kinder, deren Eltern keine andere Möglichkeit haben, ihr Kind in den Ferien zu betreuen, das Kind in eine andere Kita der Stadt Gedern zur Betreuung geben. Die restlichen Schließungstage variieren zwischen den einzelnen Kindertagesstätten. Aber alle Einrichtungen haben 30 Tage im Jahr geschlossen.

 

Voranmeldung  für die Kindertagesstätte Ameisenhügel


Aktuelle Meldungen

Kita Ameisenhügel Wenings Laternenfest und Spende

(04.12.2016)

Zahlen die beeindrucken: 224 genehmigungspflichtige Schwertransporte und 325 Betonmischfahrzeuge waren in den vergangenen Monaten unterwegs, um Baumaterial für die vier Giganten der neuen Gederner Windkraftanlage zwischen Wenings und Kefenrod anzuliefern. Ungezählte Fuhren waren nötig, um 20.000 Tonnen Naturschotter für die Erstellung der Zuwege und Kranstellflächen anzuliefern. Für all´ das wurden 1460 Seiten im vorausgegangenen Genehmigungsverfahren niedergeschrieben. Mindestens genauso beeindruckend wie das Zahlenwerk war das Bild, das sich gestern Vormittag den Teilnehmern der offiziellen Inbetriebnahme des Windparks sowie nachmittags den Besuchern beim Tag der offenen Tür bot - vier Anlagen, die mit einer Nabenhöhe von 137 Metern schon von weither sichtbar sind und mit ihren Flügelspitzen bis 200 Meter in den Himmel stechen.

„Es ist geschafft. Pünktlich einen Tag vor dem Zieldatum am 30. Juni war auch die letzte der insgesamt vier Anlagen in Betrieb. Im neuen Windpark von Gedern stehen Windkraftanlagen vom Typ Vestas V 126 mit einer Nennleistung von jeweils 3,3 Megawatt. Sie leisten nun einen weiteren Beitrag für die Umsetzung der Energiewende in der Region. Auf der Basis von Gutachten erwarten wir hier einen jährlichen Stromertrag aus klimafreundlicher Windenergie von zirka 27.000 Megawattstunden“, hob Dr. Hans-Peter Frank, Geschäftsführer hessenEnergie und Prokurist bei der Ovag Energie AG hervor. Damit könnten im Jahr 7.850 Haushalte versorgt und gut 16.000 Tonnen Kohlendioxid-Emission der konventionellen Stromversorgung eingespart werden. Eingespeist werde die Windenergie im zwölf Kilometer entferntem Umspannwerk in Lißberg.

„Drei Jahre nach dem städtebaulichen Vertrag und dem Abschluss der Nutzungsverträge zwischen hessenEnergie und Stadt Gedern wie auch mit der Isenburgischen Rentkammer und fast genau ein Jahr nach dem erste Spatenstich kann nun der reichlich vorhandene Wind zu Ressourcen- und Klimaschutz beitragen“, so Dr. Frank. Für den Bau dieses Großprojektes seien 21 Millionen Euro veranschlagt worden. Für die Umsetzung dieses Projektes seien neben einem unterirdischen Behälter mit 40.000 Litern Löschwasser ein Gondelmonitoring samt vorsorglichen Abschalt-Algorithmen zur Vermeidung von Kollisionen mit Zwergfledermäusen installiert worden. Ebenso sei eine Ablenkungsfütterung für Rotmilane vorgesehen. „Jetzt liegt es nur noch am Wind, ob dieses Projekt am Ende seiner zwanzigjährigen Betriebszeit ein Erfolgsvorhaben wird“, schloss Dr. Frank seine Ansprache. Seinen Dank richtete er an die Stadt Gedern und an die Isenburgische Rentkammer für die gute Partnerschaft und die konstruktive Zusammenarbeit.

„In Gedern gab es keinen Gegenwind“, lobte Gerd Morber, Bereichsleiter Wind der hessenEnergie, dass es im Genehmigungsverfahren mit freiwilliger Offenlage keine Widersprüche aus der Bevölkerung gegeben habe. „Das ist für mich ein Zeichen dafür, dass dieses Projekt mit viel Transparenz vor Ort entwickelt wurde und die Bürger der Region den Nutzen für die Umwelt und nicht zuletzt für die Stadtkasse anerkennen“, so Morber. Dies sei nicht überall so. Denn inzwischen würden mehr als 50 Prozent der Planungen für Windkraftanlagen aufgrund der Blockierung durch Artenschutz und vermehrt auch durch Denkmalschutz scheitern. „Wir sind stolz, hier Windkraftanlagen mit risikoarmer und nachhaltiger Wirkung geschaffen zu haben“, so Morber.

Romina Boll, Junior Project Managerin Vestas Deutschland GmbH, gab aus der Sicht des Anlagenherstellers eine detaillierte Darstellung vom Transport der Einzelteile bis hin zu den 14 Errichtungstagen aller vier Anlagen.

Bürgermeister Guido Kempel betonte, dass es der Stadt Gedern bezüglich der Realisierung des Windparkbaus stets ein besonderes Anliegen war, von Anfang an die Bevölkerung mit einzubeziehen und diese zu informieren. „Ich wünsche dem Windpark stets ausreichend Wind zwischen den Flügeln, damit sich die Räder immer drehen. Denn Stillstand ist Rückschritt und von Rückschritt kann und will man bei diesem Projekt und dessen Verwirklichung sicherlich nicht sprechen“, so Kempel.

Text & Bild: Andrea Hennecke

Foto zu Meldung: Kita Ameisenhügel Wenings Laternenfest und Spende

Familientag im Vogelpark Schotten

(01.06.2014)

Eine „Vogelhochzeit“ erlebten jetzt die Mädchen und Jungen der Weningser Kindertagesstätte „Ameinsenhügel“: Denn das Erzieherinnen-Team und der Förderverein der Kita hatten zum Familientag in den Vogelpark Schotten eingeladen. Und so startete der Familienverbund mit einer Rallye durch den Vogelpark, bevor die Kinder für ihre Eltern und alle Besucher des Parks die „Vogelhochzeit“ aufführten. Mit selbst gebastelten Vogelmasken sangen sie alle 16 Strophen der bekannten „Vogelhochzeit“ und wurden dabei musikalisch von den Vorschulkindern begleitet. Nach einer Stärkung mit Gegrilltem und Salaten, nutzten die Weningser Ausflügler die Zeit zur Erkundung des Sinnespfads, des Klangwaldes, der Spielplätze und zum Fußball spielen.

 

Text und Bild mit freundlicher Genehmigung Andrea Hennecke

Foto zu Meldung: Familientag im Vogelpark Schotten

"100.000 Situationen mit Kinderlachen"

(10.07.2013)

Dreifachen Grund zum Feiern gab es beim Sommerfest der Kindertagesstätte „Ameisenhügel“: Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Kinderbetreuungseinrichtung und des fünfjährigen Geburtstags des Fördervereins sowie der Umgestaltung der Gruppenräume hatten das Erzieherinnen-Team um Kita-Leiterin Julia Götz sowie die Verantwortlichen des Fördervereins mit Vorsitzendem Jens Kehm an der Spitze ein buntes Unterhaltungsprogramm, Ausstellungen und Führungen durch die Kita vorbereitet.

„Wenn ein Kindergarten 75 Jahre alt wird, dann sind das 100.000 Situationen mit Kinderlachen und manchmal mit Tränen, tausende  kleine und große Sternstunden, Begegnungen und Beziehungen. Kurz: Ein Grund zum Feiern“, sagte Bürgermeister Klaus Bechtold und hieß im Namen des Magistrats der Stadt Gedern und des Ortsbeirats Wenings die überaus zahlreichen Gäste zum Sommerfest willkommen. Zugleich nutzte er die Gelegenheit, sich bei allen Erzieherinnen und Mitarbeitern, die seit 75 Jahren dazu beigetragen haben, dass der Kindergarten „Ameisenhügel“ ein Ort ist, an dem sich die Kinder wohl fühlen, zu bedanken. Sein Dank galt auch dem Förderverein, der den Kindergarten seit nunmehr fünf Jahren unterstützt.

Aufgrund der Recherchen von Karola Weiß unternahm der Verwaltungschef eine kleine Zeitreise und drehte das Rad der Geschichte um 75 Jahre zurück. Ab dem Jahre 1938 war der Kindergarten zunächst für zehn Jahre im hinteren Klassenraum des heutigen Schulgebäudes untergebracht. Erzieherinnen der ersten Stunde waren Martha Köhler, Hanni Pfarr und Margarete Hein. Es folgte eine zehnjährige Zeit ohne Kindergarten in Wenings, bis das Dorfgemeinschaftshaus 1958 eingeweiht und hier ein neues Domizil für die Betreuung der Jüngsten gefunden wurde. Damals bestand der Kindergarten aus einem einzigen Raum, in dem bis zu 40 Mädchen und Jungen betreut wurden. 1980 wurden im Anbau ein großer Gruppenraum und ein Büro eingeweiht. 1999/2000 wurde der Kindergarten um einen weiteren Anbau ergänzt. Ganztagsbetreuung mit Mittagessen wurde eingeführt – aus dem Kindergarten wurde eine Kindertagesstätte. 2004 wurde die Namensgebung „Ameisenhügel“ gefeiert.

Kindergartenleiterin Julia Götz ergänzte: „Im Laufe der Zeit haben  sich die Einrichtung und die pädagogische Arbeit immer wieder verändert und weiter entwickelt. In der letzten Zeit fiel uns Erzieherinnen auf, dass die enge Raumgestaltung und das Arbeiten in überwiegend in sich geschlossenen Gruppen nicht mehr zeitgemäß und nicht an den Bedürfnissen der Kinder orientiert war. So haben wir uns im Herbst entschlossen, die Situation zu verändern und die Räumlichkeiten umzugestalten.“ Ihren Dank richtete sie diesbezüglich an die Eltern und Großeltern für das entgegen gebrachte Vertrauen in diesen Veränderungsprozess und die tatkräftige Unterstützung, an den Förderverein für die finanzielle Unterstützung und die unkomplizierte Hilfe bei der Umstrukturierung, an die Stadt Gedern für die Ermöglichung der zügigen Umsetzung des Vorhabens, an den Fortbilder Guido Glück für die Begleitung und Hilfestellung und nicht zuletzt an die Gesamtleiterin der städtischen Kindergärten, Miryam Jez, für das stets offene Ohr. Letztgenannte unterstrich, dass das Personal der Kitas sein Augenmerk schon immer darauf gerichtet habe, sich an den Wünschen der Kinder zu orientieren und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Sie dankte dem gesamten Mitarbeiterteam für das „außerordentliche Engagement“.

Im Namen des Fördervereins begrüßte Vorsitzender Jens Kehm die Besucher und Gratulanten. Zur Erinnerung an die beiden Jubiläen übergab der Förderverein einen symbolischen Baum an die Kita „Ameisenhügel“. Das reale Exemplar solle im Herbst auf dem Gelände gepflanzt werden, so Kehm. Mit Blick auf die Arbeit des Fördervereins informierte er, dass die Schaffung bester Voraussetzungen im Kindergartenalltag oberstes Ziel sei. Gefördert werden nicht nur neue Geräte und Spielzeuge auf dem Spielplatzgelände sondern auch aktuelle Projekte wie etwa die Bezuschussung der Abschlussfahrt der Vorschüler, eine Aufbewahrungsbox für die Turngeräte und eine neue Garderobe für die Kinder. Darüber hinaus ist es dem Förderverein gelungen, nach fast zweieinhalb Jahren ein geeignetes Grundstück für den „Naturtag“ in der Nähe des Sportplatzes zu finden. Die Einweihung werde im Herbst mit einem Kartoffelfest gefeiert, kündigte Kehm an.

Zum Doppeljubiläum überreichte Rainer Peppel im Namen der Vereinsgemeinschaft ein Präsent und übergab Kerstin Chlupsa im Namen der Unabhängigen Bürger Gedern einen Geldbetrag in Höhe von 100 Euro.

Schließlich übernahmen die Hauptpersonen – die Kinder – die Regie und erstürmten als goldig verkleidete „Ameisen“ die Herzen aller Sommerfestbesucher. Denn mit Liedern und Theaterschauspiel stellten sie das Leben in einem Ameisenhaufen dar und ernteten viel Applaus der stolzen Eltern und Großeltern, Nachbarn und Ehrengäste. Im Anschluss bestand Gelegenheit zum Besichtigen des Kindergartens und zum Betrachten der mit mehr als 200 Fotos von damals und heute zusammengestellten Präsentation. Für die Belustigung der Besucher sorgte Clown Arturo. Weitere Attraktionen waren ein Spielzeug- und Bücherflohflohmarkt sowie Kinderschminken.

 

Text & Bilder mit freundlicher Genehmigung: Andrea Hennecke

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Foto zu Meldung: "100.000 Situationen mit Kinderlachen"

Kita Ameisenhügel spenden für die Tafel Ortenberg

(24.11.2012)

Im Rahmen der Martinsfeier im Kindergarten „Ameisenhügel“ Wenings lernten die Mädchen und Jungen viel über die St. Martins-Legende. So kam auch  das Thema „Teilen“ zur Sprache. Hieraus entstand der Gedanke, eine Spendenaktion für die Tafel in Ortenberg zu veranstalten. Die Kinder brachten von zu Hause  weihnachtliche Lebensmittel wie beispielsweise Plätzchen, Lebkuchen und Schokoladennikoläuse sowie mit Süßem befüllte Adventskalender mit und übergaben schließlich zwei  große Kisten voller gespendeter Leckereien an die Mitarbeiterin der Ortenberger Tafel, Karola Zühlke. Die Naschereien kommen nun Kindern aus bedürftigen Familien zugute.

Foto zu Meldung: Kita Ameisenhügel spenden für die Tafel Ortenberg

Rutschturmübergabe beim Spielplatzfest

(06.09.2012)

"Nossa, nossa, assim você me mata", sangen die Erzieherinnen leise den Super-Sommerhit von Michel Teló mit – und die Kinder der Kindertagesstätte „Ameisenhügel“ in Wenings  bewegten Hände, Arme und Hüften graziös und passend dazu. Ein wenig brasilianischer Sonnenzauber war auch nötig zu Anfang des diesjährigen Spielplatzfestes, denn während die Eltern leckere Kuchen und Salate herantrugen, beschloss der Regengott, seinen Beitrag in Form von ein paar nassen Güssen beizusteuern. Doch gegen die gute Laune der kleinen und großen Festgäste, des Erzieherinnenteams unter Kita-Leiterin Julia Götz sowie der Mitglieder des Kita-Förderkreises, der Ortsbeirates und des Magistrats kam er nicht an. „Herzlich willkommen zu unserem Fest“, sangen die Jungen und Mädchen unerschüttert und mit einem stolzen Blick auf ihren neuen Rutschenturm, der offiziell eingeweiht werden sollte.

„Alles in allem haben wir in den letzten beiden Jahren etwa 7000 Euro direkt und unkompliziert in die Kita Ameisenhügel investiert“, gab Ortsvorsteher Timo Kehm bekannt. Er ist zugleich erster Vorsitzender des Fördervereins Kindertagesstätte Ameisenhügel e.V. mit zurzeit 50 Mitglieden. „Wir wollen alle guten Voraussetzungen schaffen, damit unsere Kinder eine schöne Zeit hier haben und etwas für das Leben lernen.“ Spiel und Spaß, Bastelmaterial, Attraktionen wie das Osterfeuer, das Sommerfest, der Martinsumzug, eine Vorstellung des Kindertheaters „Sternenstaub“ und die Abschlussfahrt der Vorschüler gehören für  den engagierten Verein ebenso dazu wie die Gestaltung des neuen Grundstückes, das Bepflanzen der Außenanlagen und das Bereitstellen hochwertiger, sicherer Spielgeräte. „Der neue Rutschenturm wurde mit 5000 Euro aus Vereinsmitteln und einem Zuschuss von circa 3500 der Stadt Gedern angeschafft, worin auch das solide Betonfundament, der Fallschutz und die TÜV-Abnahme enthalten sind“, verdeutlichte Kehm die finanziellen Dimensionen allein dieser einzigen Anschaffung. Ausdrücklichen Dank richtete er in diesem Zusammenhang an die Stadt Gedern sowie alle Sponsoren – darunter an führender Stelle der Hauptsponsor IngDiba-Bank, der die Kita jedes Jahr mit 1000 Euro unterstützt, die Unternehmen Nahkauf Krämer, Metzgerei Neun, Blumenstube Gerhardt, die Vereinsgemeinschaft Wenings sowie zahlreiche private Spender, die nicht namentlich genannt werden wollten. Dank richtete Kehm auch an das Erzieherinnenteam, an Gesamt-Leiterin Miriam Jez sowie die Verwaltungsangestellten der Stadt Gedern, mit denen eine exzellente Zusammenarbeit bestünde. Die Erzieherinnen erhielten Sonnenblumen aus seiner Hand. Ein kritisches Wort richtete der Ortsvorsteher jedoch in die eigenen Reihen und an die Eltern: „Es muss keiner immer da sein, aber es sollte immer jemand da sein“, appellierte er an die Bereitschaft, sich zu engagieren und anzupacken, wenn Hilfe gebraucht würde. Dies sei gleich bei dem nächsten Vorhaben, der Herrichtung eines vom Förderverein gepachteten Naturgrundstücks für die Kita-Kinder in der Nähe des Sportplatzes, angebracht. „Das Grundstück muss begradigt werden, eine Hecke soll angepflanzt, eine Sitzgelegenheit installiert, gemeinsam mit den Kindern ein Insektenhotel gebaut werden“, zählte Timo Kehm auf. Hierfür seine die Wochenenden 14./15. und 21./22. September vorgesehen – und jede helfende Hand werde gebraucht.

Unterstützung in seinem Anliegen fand Kehm bei Bürgermeister Klaus Bechtold, der ebenso wie Stadtverordnetenvorsteher Markus Heil gern zum Spielplatzfest erschienen war. Auch er dankte den engagierten Eltern und Erzieherinnen und forderte nachdrücklich zum Eintritt in den Förderverein und zur Mithilfe auf. „Die Kommune kann längst nicht mehr alles leisten, wir sind auf die finanzielle und tätige Unterstützung durch aktive Bürgerinnen und Bürger angewiesen“, betonte der Bürgermeister.

Bevor der Himmel zum nächsten Guss ansetzen konnte, stürmte danach erst einmal alles zum Rutschenturm: „Danke Diba-Bank“, skandierten die Jüngsten aus luftiger Höhe und die Erzieherinnen schwenkten ihre Sonnenblumen. Für den Nachmittag hatte der Förderverein mit dem Büdinger Clown Arturo und seinen Ballon-Modellagen ein weiteres Glanzlicht für die Kleinen vorbereitet.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung von Ingeborg Müller

Foto zu Meldung:  Rutschturmübergabe beim Spielplatzfest

Das Konzert der Tiere

(17.06.2012)

Ein „Konzert der Tiere“ erlebten alle Erst- bis Viertklässler der Schule am Niedertor sowie einige Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte „Ameisenhügel“ Wenings jetzt im Dorfgemeinschaftshaus.

Da die Schule am Niedertor auf dem Weg zur „Musikalischen Grundschule“ ist, gastierte auf Einladung der Schulleitung um Karin Schremser das Nimmerland-Theater aus Solingen mit dem „Konzert der Tiere“ in dem Gederner Stadtteil. Die Kinder lernten während der rund einstündigen Darbietung die verschiedenen Instrumentenfamilien kennen und begaben sich gemeinsam mit den Nimmerland-Schauspielern auf die Suche nach einem geeigneten Dirigenten für das Konzert der Tiere.

Im Anschluss hatten die Zuschauer bei der Instrumentenschau Gelegenheit, die ganz unterschiedlichen Musikinstrumente selbst auszuprobieren.

Ermöglicht wurde die Theateraufführung durch eine großzügige Spende der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen.

 

Bild: Konzert der Tiere im Dorfgemeinschaftshaus Wenings

 

Text & Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Andrea Hennecke

 

Foto zu Meldung: Das Konzert der Tiere

Schaukasten für Kita Ameisenhügel Wenings

(11.06.2012)

Über einen neuen Schaukasten im Eingangsbereich der Kindertagesstätte „Ameisenhügel“ in Wenings freuten sich jetzt die Kinder und Erzieherinnen und sagen der Firma Haag Elektrotechnik aus Wenings, die den Kasten gesponsert hat, danke. Nun können Informationen über die Kindertagesstätte sowie über Aktionen des Fördervereins einem größeren Publikum öffentlich gemacht werden.

Foto zu Meldung: Schaukasten für Kita Ameisenhügel Wenings

Kita Ameisenhügel besucht Feuerwehr Wenings

(23.05.2012)

Die Kinder aus der „Tigerentengruppe“ der Kindertagesstätte Ameisenhügel in Wenings beschäftigen sich seit Mitte März mit dem Projekt „Retten, Helfen, Trösten“. Sie haben bisher schon viel über Feuerwehrleute im Einsatz, tierische Helfer und natürlich auch darüber, wie man sich im Brandfall verhalten sollte, erfahren. Mit Spannung haben sie Geschichten zum Thema verfolgt, Bastelangebote und Spiele wahrgenommen und auch das Lied „Tatütata, die Feuerwehr ist da“ singen sie alle gerne.

Unlängst öffnete die Freiwillige Feuerwehr Wenings ihre Rolltore für die Kindergartenkinder. Wehrführer Michael Heusohn und aktive Feuerwehrfrau Sabrina Nemec beantworten die Fragen der wissbegierigen Mädchen und Jungen und stellten die Gerätschaften und Fahrzeuge der Wehr vor. Zudem erfuhren die Kinder, wie man einen Notruf richtig absetzt und welche Kleidung die aktiven Kameraden bei ihren Einsätzen tragen müssen.

 

Foto:Tigerenten der Kita
Ameisenhügel zu Gast bei der FFW Wenings. Wehrführer Michael Heusohn zeigt den Kindern den Fuhrpark.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung: Andrea Hennecke

Foto zu Meldung: Kita Ameisenhügel besucht Feuerwehr Wenings