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Vereinsgemeinschaft Wenings


Veranstaltungen


16.03.​2019
20:00 Uhr
 

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Aktuelle Meldungen

Es begann alles mit einer kleinen Oldtimer-Ausstellung am Marktwochenende

(06.07.2014)

Übung macht den Meister: Brauchte Gederns Bürgermeister Klaus Bechtold bei der jüngsten Kerberöffnung im Feuerwehrstützpunkt der Kernstadt noch nahezu 50 Hammerschläge, so brachte er das kühle Blonde beim Marktfrühstück des „Weningser Prämierungsmarktes mit Oldtimerausstellung für Traktoren und Landmaschinen“ bereits beim dritten Schlag auf den Zapfhahn des 30-Liter-Bierfasses zum Fließen.

Zuvor hatte Markus Heil im Namen der Vereinsgemeinschaft und der Traktorenfreunde Wenings zur Markteröffnung als Ehrengäste den Ersten Stadtrat Herbert Weber und den Schottener Stadtrat Willi Zinnel, den Landtagsabgeordneten Klaus Dietz (CDU), den Weningser Ortsvorsteher Timo Kehm und den Bürgermeister von Grebenhain Sebastian Stang sowie Stadträte, Magistratsmitglieder und Stadtverordnete der Stadt Gedern in der Festhalle begrüßt. „Heute feiern wir ein kleines Jubiläum, denn die Traktorenfreunde Wenings begehen ihr zehnjähriges Bestehen. Im Jahre 2004 kam die Idee auf, eine Oldtimerausstellung für Landmaschinen in die Markttage zu integrieren und die Gruppe Traktorenfreunde Wenings war ins Leben gerufen“, so Heil.

„Ich begrüße alle Bürger der Stadt Gedern und der Stadt Wenings. Toll, dass die Vereinsgemeinschaft Wenings diesen Markt ausrichtet. Es hat klein angefangen und ist mittlerweile eines der größten Oldtimertreffen in Oberhessen“, unterstrich Bechtold, bevor die Seementaler Musikanten die Besucher mit Ernst-Mosch-Melodien unterhielten und historische Schlepper und Traktoren auf dem Gelände rings um die Festhalle eintrudelten.

Neben Dieselgesprächen und Besichtigung der knatternden Gefährten war sicherlich die Bison- und Pferdeshow von Willi Schmidt  – alias Yakwilli – aus Ehrenberg-Reubach ein Höhepunkt des Marktgeschehens. Denn der Rindviehflüsterer aus der Rhön führte mit seinen tonnenschweren Bisons gewagte Kunststücke vor. Außerdem konnten sich die Marktbesucher bei Planwagenfahrten mit dem Kaltblütergespann von Reik Günther aus Gedern die herrliche Vogelsberglandschaft anschauen und bei den Vorführungen von historischer Dreschmaschine und Kartoffeldämpfmaschine die Zeiger der Uhren zurück drehen. Und auch bei den Führungen durch das Heimatmuseum in der Burg Moritzstein wurde die Vergangenheit lebendig. Für die jüngsten Gäste boten die Minitraktorenfreunde Wenings einen Führerschein-Test mit ferngesteuerten Schleppern an.

Der Samstag klang mit einer Tanzparty, bei der DJ Michi V. mit Schlagermusik für Stimmung sorgte, aus.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung: Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Es begann alles mit einer kleinen Oldtimer-Ausstellung am Marktwochenende
Foto: Traditioneller Fassbieranstich bei der Markteröffnung am Samstag

Helau in der Weningser Narrenburg

(26.02.2014)

Ein närrisches Feuerwerk aus Show und Tanz, Büttenreden und Gesang fackelte die Vereinsgemeinschaft auf ihrer „Weningser Burgnarren-Sitzung“ in der Nacht zum Sonntag in der Festhalle ab. Während des rund fünfstündigen Unterhaltungsmarathons präsentierten die Bühnenakteure ihr närrisches Talent und brachten die Bretter, die die Weningser Narrenwelt bedeuten, zum Beben.

Tobender Applaus und Helau-Rufe der Burgnarren, einer Abordnung des Gederner Caneval Clubs mitsamt seinen Tollitäten Prinz Oliver und Prinzessin Veronika sowie Gesinnungsgenossen von den Sichenhäuser Niddernarren erklangen, als die Garde- und Showtanzgruppe der Vereinsgemeinschaft Wenings und der Burgherrenfünferrat bestehend aus Markus Heil, Achim Neun, Rainer Peppel, Stephan Wiegers und Lothar Eifert in die kunterbunt geschmückte Narhalla einmarschierten und die hübschen Gardemädchen den Reigen an Darbietungen unter der Leitung von Rebecca Triesch mit einem Gardetanz eröffneten. Ihre ganz eigenen Gedanken über einen „Lottogewinn“ machten sich mit losem Mundwerk Susanne Luft und Susanne Heusohn. Und wenn´s bei den beiden mit den Lottomillionen auch nicht wirklich geklappt hat, so sind und waren sie für die Weningser Burgnarren wie ein Sechser im Lotto. Mit tollen Kostümen und goldigen Darbietungen eroberten die „Sternentänzer“ alias Alina Kehm, Angelina Wagner, Celine Siekemeyer, David Gowin, Emma Kehm, Hannah Poppe, Hedy Lang, Isabella Raptschuk, Jasmin Eichelmann, Johanna Heusohn, Julia Brill, Lilly Sperling, Luisa Kehm, Marlene Dittmann, Marvin Mohr und Nele Lindemann die Publikumsherzen. Als Tagesschauspecher wusste Michael Beuler aus Sichenhausen allerlei Neuigkeiten aus der großen weiten Welt zu berichten. Als Markus Heil als Heizungs-Sanitär-Fachverkäufer ein „Dusch-WC“ selbst ausprobierte und dabei auf Tücken der heutigen Technik stieß, blieb im Narrenvolk vor Lachen kein Auge trocken. Unter der Leitung von Cindy Luft und Anja Ankermann wirbelten die „Wild Chicks“ Lena Lindemann, Lena Weitzel, Marika Heusohn, Jan-Niklas Wiegers, Johannes Weitzel, Anna-Christin Wiegers, Lily Röhrborn, Laura und Emma Weis, Laura Kehm und Sarah Ankermann über die Bühne. Als Büttenredner klagte sich Achim Neun mit seinem Vortrag „Achim sei Fraa lernt Auto fahren“ aus und erntete für die herzzerreißende Berichterstattung viel Applaus und noch viel mehr Lacher. Die Cheerleaders der Gesamtschule Gedern und ihre Lehrerin Britta Schäfer-Clarke nahmen die Weningser mit auf eine tänzerische Zeitreise und luden zu einem ganz außergewöhnlichen Kartenspiel in ein Café der 30er / 40er Jahre ein.

In der zweiten Sitzungsrunde verzückte die Garde- und Showtanzgruppe die Zuschauer nach Melodien des Neue-Deutsche-Welle-Songs „Völlig los gelöst“ und des Titels „Starships“ von Katy Perry mit einem Showtanz unter dem Motto „Zukunft trifft Vergangenheit - die Geschichte einer Freundschaft“. Trainiert wird die Truppe von Rebecca Triesch. Über „Alltagsgeschichten“ palaverte Büttenredner Lothar Eifert eine kleine Ewigkeit lang. Während des Vortrags plapperte er über fette Köche und dürre Hinkel, saufende Weibsbilder und voreheliche Nähkästchen. Allerdings brach beim Publikum während des Vortrages und noch dazu zu später Stunde immer wieder eine unüberhörbare Geschwätzigkeit auf. Eifert strafte dieses „Vergehen“ mit einigen Schweigeminuten. Kein leichtes Spiel hatte auch Stephan Wiegers, der ebenfalls als Büttenredner um die Aufmerksamkeit der Narren im Saal kämpfte. Mit spitzer Zunge machte er als Doktor Neunmalklug den „Unterschied zwischen Mann und Frau“ recht anschaulich deutlich.

Keinerlei Schwierigkeiten, die Besucher zum Zuhören zu animieren, hatte die Gederner Guggemusik „Pitschedabbler“. Die Vollblutmusiker bereicherten die Sitzung mit einem Mix aus neu einstudierten Titeln. Für Aufsehen sorgte auch die Gruppe „DanSation“ aus Büdingen. Denn als die Ordensschwestern des Nonnenchors vom Kloster Engelthal ihre wahren Gesichter und aus grauen Mauerblümchen im Handumdrehen sexy Diven wurden, tobte das Publikum im Saal. Wie der Ehealltag aussieht wenn ein Baby zur Familie zählt, veranschaulichten Iris Schäfer und Sonja Poppe als „Kall und Marianne“, bevor das VfR-Männerballett „Stramme Waden“ die Stimmung in der Festhalle mit einer Mini-Playback-Show nochmals gehörig aufmischte. Mit einem Finale verabschiedeten sich alle Bühnenakteure von ihrem Publikum und gaben die Nacht frei zum Feiern und Tanzen zur Musik der Kapelle „Three4You“.

 

Text und Bild mit freundlicher Genehmigung: Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Helau in der Weningser Narrenburg
Foto: Die Garde- und Showtanzgruppe Wenings mit einem Tanz von der Vergangenheit in die Zukunft

Fassbieranstich beim Markt in Wenings

(08.07.2013)

Ein Dutzend Hammerschläge durch den Gederner Bürgermeister Klaus Bechtold auf den Zapfhahn des 30-Liter-Bierfasses waren von Nöten, um das kühle Blonde beim Marktfrühstück des „Weningser Prämierungsmarktes mit Oldtimerausstellung für Traktoren und Landmaschinen“ am Samstag in der Festhalle in die Krüge fließen zu lassen: Allerlei gut gemeinte Ratschläge erhielt der Verwaltungschef dabei vom Weningser Ortsvorsteher Timo Kehm und Rainer Peppel von der Vereinsgemeinschaft Wenings.

Letztgenannter hieß in Namen der Vereinsgemeinschaft und der Traktorfreunde Wenings zur Markteröffnung als Ehrengäste den Ersten Stadtrat Herbert Weber und den Stadtverordnetenvorsteher Markus Heil, den Schottener Stadtrat Willi Zinnel und die Landtagsabgeordneten Klaus Dietz (CDU) und Lisa Gnadl (SPD) willkommen. „Heute feiern wir ein kleines Jubiläum, denn unsere Oldtimerlandmaschinenausstellung findet zum zehnten Mal statt. Stolz sind wir, dass über all´ die Jahre hinweg Liebhaber dieser Oldies aus Nah und Fern nach Wenings kommen, um ihre landwirtschaftlichen Geräte und Traktoren aus längst vergangenen Zeiten hier im Rahmen unseres Prämierungsmarktes zur Schau stellen“, so Peppel. Die Grüße des Magistrats der Stadt Gedern überbrachte Klaus Bechtold. „Ich freue mich, dass die Vereinsgemeinschaft in Kooperation mit den Traktorfreunden diesen Markt alljährlich ausrichtet und eine gute alte Tradition somit Fortbestand hat“, sagte er, bevor die Seementaler Musikanten die Besucher mit Ernst-Mosch-Melodien unterhielten.

Indess rollten die ersten Traktor-Veteranen auf dem Festgelände ein, verbreiteten mit ihrem unverwechselbaren Motorengeknatter einen Hauch von Nostalgie und zogen die Aufmerksamkeit von Groß und Klein auf sich. Ein weiterer Hingucker waren freilich die Kaltblüter-Vorführungen. Scheinbar mit dem kleinen Finger führte Volker Schmelz aus Nieder-Moos seine Ardennerstute „Penny“ und das Belgische Kaltblut „Annabell“ durch den Parcours und simulierte mit den beiden Pferden das Holzrücken im Wald. Beeindruckend für die Zuschauer war sicherlich, wie Schmelz die 850-Kilogramm-Damen mit Leichtigkeit und Gelassenheit unter anderem zum Rückwärtsschieben von zehn Meter langen Baumstämmen animierte, seine Pferde über brennendes Stroh lenkte und sich mit einer laufenden Motorsäge unter den gewaltigen Rumpf seiner „Penny“ legte. Und so verfolgten zahlreiche Zaungäste, wie Schmelz mit nur zwei Pferdestärken mehrere Tonnen durchs Gelände bewegte.

Bis am Abend zur „Ü30-Tanzparty“ geladen war, waren Fachsimpeln und Dieselgespräche unter Fachleuten angesagt, spazierten Kaufwillige entlang der Krammarktbuden und schnupperten die jüngsten Marktbesucher beim Vierrad-Motocross Schumi-Luft und ließen sich von der Mini-Eisenbahn im Kreis chauffieren.

 

Bilder & Text: Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Fassbieranstich beim Markt in Wenings
Foto: Fassbieranstich beim Markt in Wenings

Narrenwelt in der Festhalle Wenings

(03.02.2013)

Mit Volldampf rauschten die Weningser Vollblutfastnachter durch die fünfte Jahreszeit: Die Vereinsgemeinschaft Wenings hatte in der Nacht zum Sonntag zur Fastnachtssitzung in die Festhalle eingeladen und servierte den Gästen einen gut gemixten Narrencocktail.

Jubelnde Helau-Rufe schallten durch die Halle, als der Sechserrat aus Ursula Nickel, Rainer Peppel, Markus Heil, Achim Neun, Lothar Eifert und Stephan Wiegers in Begleitung der hübschen Mädels der neu gegründeten Garde- und Showtanzgruppe „Vereinsgemeinschaft“ Einzug in die mit hunderten Luftballons und Papierschlangen geschmückte Narhalla hielt.

Mit tollen Tanzdarbietungen gaben die jüngsten Fastnachter „Wild Chicks“ und „Lil Angels“ den Startschuss für das Bühnenspektakel, schwebten sie doch unter der Regie von Christi Nickel und Sabrina Heusohn als „White and Black Swans“ über die Bretter, die die Weningser Narrenwelt bedeuten.

Als „Strohwitwer“ klagte Büttenredner Achim Neun sein Leid und erweckte mit seinen herzzerreißenden Anekdoten als „Mann ohne  Frau“ bei so manchem Geschlechtsgenossen Mitleid. Unter der Leitung von Britta Schäfer-Clarke brachten die Cheerleader „Red Devils“ der Gesamtschule Gedern die Bühnenbretter zum Beben, bevor das Bütten-Ass aus dem Vogelsberg, Martin Grundl, in bekannt locker-cooler Manier unter anderem über seine Erlebnisse mit seinen neuen Nachbarn, die aus der Metropole nach Sichenhausen gezogen sind, berichtete. Auf den Tag genau, feierte Grundl auf der Weningser Fastnachtssitzung sein elfjähriges Bühnenjubiläum. Für den gelungenen Vortrag und das närrische Jubiläum war dem jungen Mann ein besonders kräftiger Applaus sicher.

Als „Kall und Marjanne“ hatten Iris Schäfer und Sonja Poppe alle Lacher auf ihrer Seite, und mit einem tollen Showtanz nach den Sommerhits des vergangenen Jahres machte die Garde- und Showtanzgruppe „Vereinsgemeinschaft“ Lust auf Urlaub.

Die zweite Halbzeit des Bühnenprogramms eröffnete der Weningser Showchor „XanX“, wünschten sich die Männer und Frauen doch „Tage wie diese“ und brillierten mit der a-capella-Darbietung „Hit the Road Jack“.

Ein schauriges Thema griff Büttenredner Lothar Eifert auf, plauderte er doch ungeniert seine Erlebnisse als „Der Bestatter“ aus, bevor die VfR-Dancers „Alte Tänze in neuem Kleid“ zur Schau stellten. Allerlei Vorkommnisse plapperten Ursula Nickel und Rainer Peppel aus, nahmen sie doch „Das Stadtgeschehen von Wenings“ ins närrische Visier. So etwa griffen die beiden liebenswerten Plappermäulchen das Weningser Arzthaus, das teurer als der Flughafenbau in Berlin sei, auf. Auch ließen sie das absurde Umleitungsschild, das die Verkehrsteilnehmer aus ungeklärten Gründen über Nieder-Seemen nach Kefenrod in die Irre führt, nicht außer Acht. Zudem machten sie sich über den Einbruch in die Metzgerei Neun lustig, hätten die Ganoven doch außer Oma Anneliese nichts gefunden. Schließlich berichtete Rainer Peppel von seinem Ausflug mit seinem Rollator inklusive Navigationsgerät, dass dieser beim Streifzug durch Wenings plötzlich mit dem Hinweis „Sie sind am Ziel“ am Friedhof stehen blieb. Schallendes Gelächter war dem wortgewandten Duo Nickel / Peppel sicher. Schwungvoll ging es mit dem Tanz von Christi Nickel und Dimitri Becker weiter, bot das Paar zum Titel „Too Close“ doch wahre Augenweiden. Als „Die eineiigen Zwillinge“ gaben Stephan Wiegers und Marco Gerhardt ein ungleiches Bild ab, bevor die Gederner Guggemusik „Pitschedappler“ mit super Musik die Stimmung in der Festhalle aufheizte. Dem setzte das VfR-Männerballett „Stramme Waden“ noch eins drauf. Unter der Anleitung von Christi Nickel entpuppten sich die Herren als „Gangsters of Wenings“ und nahmen auf ihrem Raubzug durch das Städtchen mit einer Polonaise auch das Narrenvolk mit.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Narrenwelt in der Festhalle Wenings
Foto: Narrenwelt in der Festhalle Wenings

Erlöse der Urkunden gehen an Weningser Vereine

(13.01.2012)

Anlässlich des Stehenden Festzuges der 675 Jahrfeier der Stadt Wenings hatten „Jünger der schwarzen Kunst “ aus Wenings einen Stand mit einer original Gutenberg-Presse bei Familie Groth aufgebaut. An beiden Tagen konnte sich Groß und Klein über die vers. Druckverfahren von der Kunst des Buchdrucks, über Offset bis hin zum heutigen Digitaldruck informieren. Zur Erinnerung an das Fest konnte man eine persönliche Urkunde auf der Presse drucken und mit einem original Weningser Stadtsiegel versehen. Im Rahmen der Silvesterfeier wurde eine Urkunde, die Druckform sowie das Siegel an das Museum Moritzstein übergeben. Die Erlöse der Urkunden in Höhe von 450,00 Euro wurden an die Vereinsgemeinschaft sowie an die beiden Fördervereine der Grundschule und der Kindertagesstätte Ameisenhügel in Wenings  gespendet.

 

Bild - Die Jünger der schwarzen Kunst: Jens Kehm, Timo Kehm (Ortsvorsteher Wenings) Hartmut Kehm, Tobias Kehm (von links)

Foto zur Meldung: Erlöse der Urkunden gehen an Weningser Vereine
Foto: Erlöse der Urkunden gehen an Weningser Vereine